Limnoterra
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Bildergalerie Mauerökologie

Ökologie von Weinbergmauern

 

Die Artendiversität von Blütenpflanzen, Moosen, Flechten & Gehäuseschnecken zeigt völlig unterschiedliche - gegenläufige - Muster.

 

Eine Trockenmauer wird erst dann zum Sonderstandort, mit einer sich klar von der Umgebung (Weinberg, Wiese) abgegrenzten Vegetation, wenn sie keine Ressourcen (z. B. durch Übererdung) für ubiquitäre Arten bereitstellt.

 

 

 

Die Bepflanzung mit Hauswurz, Blaukissen-Hybriden und Felsen-Steinkraut u.v.a.m. erhöht die Artenvielfalt einer Trockenmauer nicht, ist aber schön anzusehen. „Trockenmauern“ aus Kunststeinen, sehr großen Steinen sowie Gabionen werden im Rahmen der Biotopkartierung nicht als gesetzlich geschützter Biotop erfasst.

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