Studium der Agrarbiologie
Phytomedizin, Pflanzenökologie, Obst- & Gemüsebau, Standortskunde
1989 Diplom
Wirkung experimenteller Säure- und Aluminium-
Belastung auf Wasserpflanzen
1992 Promotion
Bioindikationsverfahren mit Wassermoosen
(Lennart-Bernadotte-Preis für Landespflege)
2000 Habilitation
Konzeptionelle Modelle zu neophytischen Gehölzen.
Beiträge zur Risikobewertung potentiell-invasiver
Pflanzenarten
2004 Gründung von Limnoterra
Fortbildungen & andere Tätigkeiten
2000 Besser Lehren (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
2010 Projektmanagement
2012 Advanced Course on Blue-Green Algae & Green Algae (Durham University)
2013 Gewässerstruktur (LUBW Baden-Württemberg)
2000-2018 Univ. Lehrtätigkeit, Landau, Freiburg, Hohenheim, Nürtingen, Tartu u.s.f.
2021-2023 Lehr-Vertretung Professur für Ökologie & Naturschutz (Univ. Regensburg)
Im Internet frei verfügbare Leseprobe aus Kapitel 1 (Begriffe und
Fragestellungen)
Ergänzung
Kap. 6.4 Indikatorarten selbst ableiten.
Rezension. Aufnahme und Analyse vegetationsökologischer Daten
* der Normenausschuss ist für die Erstellung Technischer Regeln zuständig. Der Fachbereich III Um-
weltqualität beschäftigt sich mit der Wirkungsfeststellung an Pflanzen und Tieren. Die Richtlinien-
reihe VDI 3957 gibt einen Überblick über standardisierte Verfahren des passiven und aktiven Biomo-
nitorings mit Höheren Pflanzen, Flechten und Moosen. Diese biologischen Messverfahren ermögli-
chen es, die zeitliche und räumliche Verteilung der Wirkungen von Luftverunreinigungen zu bestim-
men und die Gefährdung von Pflanzen und über die Nahrungskette auch von Tieren und dem Men-
schen zu bewerten. Sie können präventiv, z.B. als Entscheidungshilfe für den vorsorgenden Immis-
sionsschutz, unterstützend im Zusammenhang mit Immissionsmessungen, für die Beweissicherung,
Überwachung und zur Langzeitbeobachtung von Schadstoffen in der Umwelt eingesetzt werden.